maestro
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Benutzerhandbuch zu Maestro
- Einleitung
- Erste Schritte
- Erstellen mit Maestro BPMN
- Grundlegendes zur BPMN-Modellierung von Maestro
- Öffnen der Modellierungsarbeitsfläche
- Modellierung Ihres Prozesses
- Ausrichten und Verbinden von BPMN-Elementen
- Autopilot for Maestro (Vorschau)
- Prozess-Repository
- Einen einfachen BPMN-Prozess implementieren
- Einen komplexen BPMN-Prozess implementieren
- Debugging
- Simulieren
- Evaluations (Preview)
- Häufige Implementierungsszenarien
- Erstellen mit Maestro Case
- Einführung in Maestro Case
- Maestro BPMN vs. Maestro Case: Wann wird Case Management verwendet?
- Der Lebenszyklus von Maestro Case: Vom Ereignis-Trigger zum App-Erlebnis
- Erstellen Sie Ihren ersten Fall mit Maestro Case
- Build a Maestro Case with a coding agent (preview)
- Definieren von Fallschlüsseln (System vs. extern)
- Erstellen von Task-E/A- und Write-Back-Verträgen
- Austrittsregeln und Beendigung der frühen Phase
- Modellieren von primären und sekundären Phasen
- Auslösen eines Falls aus Data Fabric
- Implementieren von Personas und Berechtigungen auf Phasenebene
- Festlegen von SLAs und automatisierten Eskalationsregeln
- Konfigurieren einer Nacharbeitsschleife (Wiedereintritt)
- Configuring and testing the Case Manager Agent (preview)
- Eingabe- und Ausgabevertrag für den Fall Manager
- Wörterbuch für die Komponente „Maestro Case“.
- Erstellen mit Maestro Flow
- Integrationen
- Betrieb
- Überwachung
- Optimieren
- Referenzinformationen
Wichtig :
Es kann 1–2 Wochen dauern, bis die Lokalisierung neu veröffentlichter Inhalte verfügbar ist.
Die grundlegenden Konzepte hinter Flow in Maestro, einschließlich der Arbeitsfläche, des Datenflusses, des Kontrollflusses, der Trigger und der Bereitstellung.
In diesem Abschnitt werden die Konzepte erläutert, auf die Sie sich beim Erstellen eines Flows stützen. Es behandelt die Arbeitsfläche, auf der Sie arbeiten, wie sich Daten und Steuerelement durch einen Flow bewegen, wie Fehler behandelt werden und wie Ausführungen ausgelöst, bereitgestellt und beobachtet werden.
Zusammen bieten diese Themen ein funktionierendes mentales Modell für die Strukturierung und Ausführung eines Flows.
Das sind die Kernkonzepte: