- Überblick
- Anforderungen
- Installation
- Nach der Installation
- Migration und Upgrade
- Aktualisieren der Automation Suite auf EKS/AKS
- Schritt 1: Verschieben der Identitätsorganisationsdaten von einer eigenständigen in die Automation Suite
- Schritt 2: Wiederherstellen der eigenständigen Produktdatenbank
- Schritt 3: Sichern der Plattformdatenbank in der Automation Suite
- Schritt 4: Zusammenführen von Organisationen in der Automation Suite
- Schritt 5: Aktualisieren der migrierten Produktverbindungszeichenfolgen
- Schritt 6: Migrieren des eigenständigen Orchestrators
- Schritt 7: Migrieren von eigenständigen Insights
- Schritt 8: Migrieren des eigenständigen Test Managers
- Schritt 9: Löschen des Standardmandanten
- Durchführen der Migration eines einzelnen Mandanten
- Migrieren von der Automation Suite unter Linux zur Automation Suite unter EKS/AKS
- Überwachung und Warnungen
- Clusterverwaltung
- Produktspezifische Konfiguration
- Konfigurieren von Orchestrator-Parametern
- Orchestrator-appSettings
- Konfigurieren von AppSettings
- Konfigurieren der maximalen Anforderungsgröße
- Überschreiben der Speicherkonfiguration auf Clusterebene
- Konfigurieren von Anmeldeinformationsspeichern
- Konfigurieren der Verwendung von einem Verschlüsselungsschlüssel pro Mandant
- Bereinigen der Orchestrator-Datenbank
- Fehlersuche und ‑behebung
- Das Sicherungssetup funktioniert nicht, da die Verbindung mit Azure Government fehlgeschlagen ist
- Hängende Pods im uipath-Namespace bei Aktivierung von benutzerdefinierten Knoten-Markierungen
- Automation Hub und Apps können mit Proxy-Setup nicht gestartet werden
- Pods können nicht mit FQDN in einer Proxy-Umgebung kommunizieren
- SQL-Verbindungszeichenfolge der Testautomatisierung wird ignoriert
- EKS-Sicherung aufgrund der Velero-Version
- Die Velero-Sicherung schlägt mit dem Fehler „FehlgeschlageneValidierung“ fehl
- Beim Zugriff auf den FQDN wird der Fehler „RBAC-Zugriff verweigert“ zurückgegeben
- Manuelle Schadensbegrenzung bei ArgoCD NetworkPolicy (GHSA-47m3-95c7-g2g8)
SQL-Datenbank
Richten Sie einen externen SQL-Server ein, um die Datenbankanforderungen für die Automation Suite und ihre Produkte auf EKS/AKS zu erfüllen.
Nur Microsoft ODBC-Treiber 17 wird unterstützt.
Sofern in den entsprechenden Anforderungsabschnitten nicht anders angegeben, gelten diese Anforderungen für alle Automation Suite-Produkte.
Sie müssen einen externen SQL-Server verwenden, um die Automation Suite- und UiPath®-Produkte zu installieren. Microsoft SQL Server 2016, 2017, 2019 und 2022 Standard und Enterprise Editionen werden unterstützt.
SQL Server 2016 und 2017 werden in den Automation Suite-Versionen von 2023.10.6 bis 2023.10.8 nicht unterstützt. Alle SQL-Versionen werden ab Automation Suite-Version 2023.10.9 oder höher für alle Anwendungen außer Insights unterstützt.
Zusätzliche Microsoft SQL-Plattformen, wie z. B. Azure SQL Database, Azure SQL Managed Instance oder Amazon Relational Database Service, werden ebenfalls unterstützt, sofern die Microsoft SQL Server Database-Engine die Anforderungen erfüllt. Nähere Informationen finden Sie unter Kompatibilitätsmatrix.
Wenn Process Mining aktiviert ist und Sie die neueste Version von Airflow verwenden möchten, ist PostgreSQL für die AutomationSuite_Airflow -Datenbank erforderlich. (Version 2023.10.9 oder höher.) Weitere Informationen dazu finden Sie unter SQL-Anforderungen für Process Mining .
Stellen Sie sicher, dass von den Clusterknoten aus auf den SQL-Server zugegriffen werden kann.
Die Unterstützung für einzelne Produkte ist jedoch unterschiedlich.
Für jedes Produkt, das Sie bereitstellen möchten, müssen Sie:
- Die vom Produkt unterstützte Version vom SQL Server überprüfen;
- die SQL Server-Konfigurationsanforderungen erfüllen, einschließlich SQL Server-Benutzerberechtigungen, wie vom Produkt gefordert.
Hardwareanforderungen
Die Mindest-Hardwareanforderungen für Microsoft SQL Server sind folgende:
- 8 (v-)CPU
- 32 GB RAM
- 256-GB-SSD
Die Mindestanforderungen sind eine allgemeine Orientierung und garantieren keinen zuverlässigen Betrieb in einer Produktionsbereitstellung. Um die Hardwareanforderungen für einen zuverlässigen Betrieb zu bestimmen, ist eine Kapazitätsplanung erforderlich. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Kapazitätsplanung.
Jedes UiPath®-Produkt benötigt eine eigene SQL-Datenbank.
Workflow zur Datenbankerstellung
Das interaktive Installationsprogramm erstellt automatisch Datenbanken mit dem folgenden Workflow:
- Das interaktive Installationsskript überprüft den Wert des Parameters
sql.create_dbin der Dateiinput.json.-
Wenn der Parameter
sql.create_dbauftruefestgelegt ist, generiert das Installationsprogramm automatisch alle Datenbanken in Ihrem Namen. In diesem Fall verwendet das Installationsprogramm die standardmäßigen Datenbanknamen und Standardvorlagen und ignoriert alle benutzerdefinierten Datenbanknamen, die Sie angegeben haben.Weitere Informationen finden Sie unter Automatisches Erstellen der erforderlichen Datenbanken.
-
Wenn
sql.create_dbauffalsefestgelegt ist, müssen Sie Ihre eigenen Datenbanken mitbringen. In diesem Fall müssen Sie Ihre Datenbanken manuell einrichten. Beachten Sie, dass Sie benutzerdefinierte Datenbanknamen verwenden können, sofern Sie die angegebenen Namenskonventionen einhalten. Dieser Schritt ist kritisch, da wir den Datenbanknamen in Verbindung mit der Verbindungsvorlage verwenden, um die Datenbankverbindungszeichenfolge zu bilden. Wenn Sie die empfohlene Namenskonvention nicht einhalten, müssen Sie die SQL-Verbindungszeichenfolgen selbst angeben.Weitere Informationen finden Sie unter Mitbringen Ihrer eigenen Datenbanken.
-
- Das interaktive Installationsprogramm generiert die Verbindungszeichenfolgen wie folgt:
- Wenn Sie keine Verbindungszeichenfolge für Ihren Dienst definiert haben, verwendet das Installationsprogramm die Verbindungsvorlage, um alle Datenbankverbindungszeichenfolgen zu generieren.
- Wenn Sie eine Verbindungszeichenfolge für Ihren Dienst definiert haben, verwendet das Installationsprogramm die bereitgestellte Verbindungszeichenfolge für Ihre Datenbank.
Automatisches Erstellen der erforderlichen Datenbanken
Für Process Mining auf der Automation Suite 2023.10.9 oder höher wird die Verwendung von PostgreSQL für die Airflow-Datenbank empfohlen. Wenn Sie eine PostgreSQL-Datenbank verwenden möchten, müssen Sie die PostgreSQL-Datenbank für AutomationSuite_Airflow manuell erstellen, bevor Sie die Automation Suite 2023.10.9 oder höher installieren oder aktualisieren. Die PostgreSQL-Datenbank für Airflow wird nicht automatisch vom Installationsprogramm erstellt.
Weitere Informationen finden Sie unter SQL-Anforderungen für Process Mining.
Wenn das Installationsprogramm die Datenbanken erstellen soll, füllen Sie die folgenden Felder der Datei input.json aus:
| Parameter | Beschreibung |
|---|---|
sql.create_db | Legen Sie true fest, damit das Installationsprogramm die Datenbanken erstellen kann. Beachten Sie, dass das Installationsprogramm die standardmäßigen Datenbanknamen und Standardvorlagen verwendet und alle von Ihnen angegebenen benutzerdefinierten Datenbanknamen ignoriert. |
sql.server_url | Der FQDN des SQL-Servers, auf dem das Installationsprogramm die Datenbank konfigurieren soll. |
sql.port | Portnummer, auf der eine Datenbankinstanz auf dem SQL-Server gehostet werden soll. |
sql.username | Der Benutzername/die UserID, um eine Verbindung mit dem SQL-Server herzustellen. |
sql.password | Das Kennwort des zuvor angegebenen Benutzernamens, um eine Verbindung mit dem SQL-Server herzustellen. |
- Stellen Sie sicher, dass der Benutzer über die
dbcreator-Rolle verfügt. Dadurch erhalten sie die Berechtigung zum Erstellen der Datenbank im SQL-Server. Andernfalls schlägt die Installation fehl. - Das automatische Erstellen der erforderlichen Datenbanken funktioniert nicht in Kombination mit der Verzeichnisauthentifizierung. Wenn Sie die Verzeichnisauthentifizierung verwenden, müssen Sie Ihre eigenen Datenbanken mitbringen.
- Die ODBC-Verbindung unterstützt keine Benutzernamen, die Sonderzeichen enthalten. Verwenden Sie bei Datenbankbenutzernamen für AI Center, Document Understanding und Apps nur Groß- und Kleinbuchstaben.
Nutzen Sie Ihre eigenen Datenbanken
Wenn Sie eigene Datenbanken für eine neue Automation Suite-Installation einsetzen möchten, empfehlen wir dringend, neue Datenbanken einzurichten, anstatt vorhandene zu verwenden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist notwendig, um Konflikte mit dem Betrieb der Automation Suite zu vermeiden, die aufgrund von übrig gebliebenen Metadaten aus alten Datenbanken auftreten können.
Wenn Sie Ihre eigene Datenbank mitbringen, müssen Sie die SQL-Verbindungszeichenfolgen für jede Datenbank angeben. Die Automation Suite unterstützt die folgenden Formate für SQL-Verbindungszeichenfolgen:
Stellen Sie bei Document Understanding sicher, dass Sie dieselbe Datenbank verwenden, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird. Bestimmte Verbindungszeichenfolgen werden verschiedenen Diensten und Aufträgen zugewiesen, die eine Verbindung mit derselben Datenbank herstellen.
| Parameter | Beschreibung | Produkte |
|---|---|---|
sql_connection_string_template | Vollständige ADO.NET-Verbindungszeichenfolge, in der der Katalogname auf DB_NAME_PLACEHOLDER festgelegt ist. Das Installationsprogramm ersetzt diesen Platzhalter durch die Standarddatenbanknamen für die installierten Suite-Dienste. | Plattform Orchestrator Automation Suite-Roboter Test Manager Automation Hub Automation Ops Insights Task Mining Data Service Process Mining Document Understanding |
sql_connection_string_template_jdbc | Vollständige JDBC-Verbindungszeichenfolge, in der der Datenbankname auf DB_NAME_PLACEHOLDER festgelegt ist. Das Installationsprogramm ersetzt diesen Platzhalter durch die Standarddatenbanknamen für die installierten Suite-Dienste. | AI Center |
sql_connection_string_template_odbc | Vollständige ODBC-Verbindungszeichenfolge, bei der der Datenbankname auf DB_NAME_PLACEHOLDER festgelegt ist. Das Installationsprogramm ersetzt diesen Platzhalter durch die Standarddatenbanknamen für die installierten Suite-Dienste. | Document Understanding Apps |
sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc | Vollständige SQL-Alchemy PYODBC- Verbindungszeichenfolge, bei der der Datenbankname auf DB_NAME_PLACEHOLDER festgelegt ist. Das Installationsprogramm ersetzt diesen Platzhalter durch die Standarddatenbanknamen für die installierten Suite-Dienste. | Document Understanding Process Mining |
postgresql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc | Vollständige SQL-Alchemy PSYCOPG2- Verbindungszeichenfolge, bei der der Datenbankname auf DB_NAME_PLACEHOLDER festgelegt ist. Das Installationsprogramm ersetzt diesen Platzhalter durch die Standarddatenbanknamen für die installierten Suite-Dienste. | Process Mining (2023.10.9 oder neuer) |
Wenn Sie die Verbindungszeichenfolgen manuell in der Konfigurationsdatei festlegen, können Sie SQL-, JDBC-, ODBC- oder PYODBC-Kennwörter wie folgt maskieren:
- für SQL: Fügen Sie
'am Anfang und Ende des Kennworts hinzu und verdoppeln Sie alle anderen'. - für JDBC/ODBC: Fügen Sie
{am Anfang des Kennworts und}am Ende hinzu, und verdoppeln Sie alle anderen}. - Bei PYODBC:
usernameundpasswordmüssen URL-codiert werden, um Sonderzeichen zu berücksichtigen. Kennwörter der Document Understanding-Datenbank dürfen nicht mit{beginnen.
In der AutomationSuite_ProcessMining_Airflow -Datenbank für das Process Mining-Produkt muss READ_COMMITTED_SNAPSHOT aktiviert sein.
Standardmäßig ist TrustServerCertificate auf False festgelegt und Sie müssen ein zusätzliches Zertifizierungsstellenzertifikat für den SQL-Server bereitstellen. Dies ist erforderlich, wenn das SQL Server-Zertifikat selbstsigniert oder von einer internen Zertifizierungsstelle signiert wurde. Wenn Sie das SQL Server-Zertifikat in diesem Szenario nicht bereitstellen, schlägt die Voraussetzungsprüfung fehl.
Vorlagen für Verbindungszeichenfolgen
sql_connection_string_template
Hier folgt ein Beispielwert:
Server=tcp:sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net:1433;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=testadmin@sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net;Password=***;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;
Server=tcp:sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net:1433;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=testadmin@sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net;Password=***;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;
sql_connection_string_template_jdbc
Hier folgt ein Beispielwert:
jdbc:sqlserver://sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net:1433;database=DB_NAME_PLACEHOLDER;user=testadmin;password=***;encrypt=true;trustServerCertificate=false;Connection Timeout=30;hostNameInCertificate=sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net"
jdbc:sqlserver://sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net:1433;database=DB_NAME_PLACEHOLDER;user=testadmin;password=***;encrypt=true;trustServerCertificate=false;Connection Timeout=30;hostNameInCertificate=sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net"
sql_connection_string_template_odbc
Hier folgt ein Beispielwert:
SERVER=sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net,1433;DATABASE=DB_NAME_PLACEHOLDER;DRIVER={ODBC Driver 17 for SQL Server};UID=testadmin;PWD=***;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=YES;TrustServerCertificate=NO;Connection Timeout=30;"
SERVER=sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net,1433;DATABASE=DB_NAME_PLACEHOLDER;DRIVER={ODBC Driver 17 for SQL Server};UID=testadmin;PWD=***;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=YES;TrustServerCertificate=NO;Connection Timeout=30;"
sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc
Hier folgt ein Beispielwert:
mssql+pyodbc://testuser%40sfdev3082457-sql.database.windows.net:<your-password>@sfdev3082457-sql.database.windows.net:1433/DB_NAME_PLACEHOLDER?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server"
mssql+pyodbc://testuser%40sfdev3082457-sql.database.windows.net:<your-password>@sfdev3082457-sql.database.windows.net:1433/DB_NAME_PLACEHOLDER?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server"
postgresql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc
Hier folgt ein Beispielwert:
postgresql+psycopg2://<user>:<password>@<host>:<port>/DB_NAME_PLACEHOLDER
postgresql+psycopg2://<user>:<password>@<host>:<port>/DB_NAME_PLACEHOLDER
Kombinierte Process Mining-Vorlagen
Verwenden Sie die folgenden Beispiele, wenn Process Mining eine SQL- sowie eine PostgreSQL-Vorlage gleichzeitig erfordert.
Das folgende Beispiel kombiniert sql_connection_string_template mit postgresql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc:
"sql_connection_string_template": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
"postgresql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc ":
"postgresql+psycopg2://<user>:<your-password>@sfdev4515230-postgresql.database.windows.net:5432/DB_NAME_PLACEHOLDER"
"sql_connection_string_template": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
"postgresql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc ":
"postgresql+psycopg2://<user>:<your-password>@sfdev4515230-postgresql.database.windows.net:5432/DB_NAME_PLACEHOLDER"
Das folgende Beispiel kombiniert sql_connection_string_template mit sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc:
"sql_connection_string_template": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
"sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc": "mssql+pyodbc://testadmin%40sfdev4515230-sql.database.windows.net:<your-password>@sfdev4515230-sql.database.windows.net:1433/DB_NAME_PLACEHOLDER?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server"
"sql_connection_string_template": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
"sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc": "mssql+pyodbc://testadmin%40sfdev4515230-sql.database.windows.net:<your-password>@sfdev4515230-sql.database.windows.net:1433/DB_NAME_PLACEHOLDER?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server"
Standarddatenbanknamen
{
"orchestrator": "AutomationSuite_Orchestrator",
"orchestrator_ta": "AutomationSuite_Orchestrator",
"asrobots": "AutomationSuite_Orchestrator",
"orchestrator_upd": "AutomationSuite_Platform",
"platform": "AutomationSuite_Platform",
"test_manager": "AutomationSuite_Test_Manager",
"automation_ops": "AutomationSuite_Platform",
"automation_hub": "AutomationSuite_Automation_Hub",
"insights": "AutomationSuite_Insights",
"integrationservices": "AutomationSuite_Integration_Services",
"studioweb": "AutomationSuite_StudioWeb",
"task_mining": "AutomationSuite_Task_Mining",
"dataservice": "AutomationSuite_DataService",
"aicenter": "AutomationSuite_AICenter",
"documentunderstanding": "AutomationSuite_DU_Datamanager",
"processmining_airflow": "AutomationSuite_Airflow",
"processmining_metadata": "AutomationSuite_ProcessMining_Metadata",
"processmining_warehouse": "AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse",
"apps": "AutomationSuite_Apps"
}
{
"orchestrator": "AutomationSuite_Orchestrator",
"orchestrator_ta": "AutomationSuite_Orchestrator",
"asrobots": "AutomationSuite_Orchestrator",
"orchestrator_upd": "AutomationSuite_Platform",
"platform": "AutomationSuite_Platform",
"test_manager": "AutomationSuite_Test_Manager",
"automation_ops": "AutomationSuite_Platform",
"automation_hub": "AutomationSuite_Automation_Hub",
"insights": "AutomationSuite_Insights",
"integrationservices": "AutomationSuite_Integration_Services",
"studioweb": "AutomationSuite_StudioWeb",
"task_mining": "AutomationSuite_Task_Mining",
"dataservice": "AutomationSuite_DataService",
"aicenter": "AutomationSuite_AICenter",
"documentunderstanding": "AutomationSuite_DU_Datamanager",
"processmining_airflow": "AutomationSuite_Airflow",
"processmining_metadata": "AutomationSuite_ProcessMining_Metadata",
"processmining_warehouse": "AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse",
"apps": "AutomationSuite_Apps"
}
Wenn Sie die Verbindungszeichenfolge für einen der genannten Dienste überschreiben möchten, legen Sie sql_connection_str für den spezifischen Dienst fest.
Sie müssen diese Datenbanken weiterhin manuell erstellen, bevor Sie das Installationsprogramm ausführen.
Process Mining
Die Namen der Verbindungszeichenfolgen unterscheiden sich je nachdem, ob Sie Vorlagen verwenden oder Ihre eigene Datenbank mitbringen:
| Typ | Vorlage | Bringen Sie Ihre eigenen ein |
|---|---|---|
| SQL | sql_connection_string_template | sql_connection_str |
| PostgreSQL | postgresql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc | sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str |
| SQL-Server (PYODBC) | sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc | sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str |
Wenn Sie Ihre eigene Datenbank mitbringen und sie mithilfe sql_connection_str und sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str im Abschnitt processmining von input.json konfigurieren, werden die Vorlagenverbindungszeichenfolgen ignoriert.
Legen Sie MultiSubnetFailover=True für sql_connection_str und master_sql_connection_str und MultiSubnetFailover=Yes für sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str -Verbindungszeichenfolgen fest. Beachten Sie, dass Sie für pyodbc '=Yes' anstatt '=True' verwenden.
Je nach Einstellung von app_security_mode wird entweder ein neuer SQL-Benutzer für jede Process Mining-App vom System erstellt (app_security_mode="system_managed"), oder es wird ein einzelnes SQL-Benutzerkonto erstellt, das für alle Prozess-Apps verwendet wird (app_security_mode="single_account"). Beachten Sie, dass app_security_mode="system_managed" die Standardeinstellung ist und erweiterte Berechtigungen für den Datenbankbenutzer erfordert. Siehe Konfigurieren der Prozess-App-Sicherheit.
Kerberos-Authentifizierung
Verwenden Sie bei Verwendung der Kerberos-Authentifizierung die Parameter Integrated Security und Trusted_Connection . Wenn Sie Integrated Security auf true und Trusted_Connection auf yes setzen, werden die Anmeldeinformationen des aktuell angemeldeten Benutzers für die Verbindung verwendet. In diesem Fall müssen Sie keinen separaten Benutzernamen und kein Kennwort angeben.
PostgreSQL
Das folgende Beispiel zeigt eine Process Mining Verbindungszeichenfolge mit PostgreSQL für die Airflow-Datenbank:
"processmining": {
"enabled": true,
"app_security_mode": "system_managed",
"airflow": {
"metadata_db_connection_str": "postgresql+psycopg2://testadmin:<your-password>@sfdev8454496-postgresql.postgres.database.azure.com:5432/AutomationSuite_Airflow"
},
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:kerberossql.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_Warehouse;Persist Security Info=False;User Id=testadmin;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://testadmin:<your-password>@kerberossql.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:kerberossql.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;User Id=testadmin;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
}
"sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Metadata;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
}
"processmining": {
"enabled": true,
"app_security_mode": "system_managed",
"airflow": {
"metadata_db_connection_str": "postgresql+psycopg2://testadmin:<your-password>@sfdev8454496-postgresql.postgres.database.azure.com:5432/AutomationSuite_Airflow"
},
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:kerberossql.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_Warehouse;Persist Security Info=False;User Id=testadmin;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://testadmin:<your-password>@kerberossql.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:kerberossql.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;User Id=testadmin;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
}
"sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Metadata;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
}
SQL-Server
Das folgende Beispiel zeigt eine Process Mining-Verbindungszeichenfolge unter Verwendung von SQL Server für die Airflow-Datenbank:
"processmining": {
"enabled": true,
"app_security_mode": "system_managed",
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://testadmin%40sfdev4515230-sql.database.windows.net:<your-password>:@sfdev4515230-sql.database.windows.net:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://testadmin%40sfdev4515230-sql.database.windows.net:<your-password>@sfdev4515230-sql.database.windows.net:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES"
"sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Metadata;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
},
"processmining": {
"enabled": true,
"app_security_mode": "system_managed",
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://testadmin%40sfdev4515230-sql.database.windows.net:<your-password>:@sfdev4515230-sql.database.windows.net:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://testadmin%40sfdev4515230-sql.database.windows.net:<your-password>@sfdev4515230-sql.database.windows.net:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES"
"sql_connection_str": "Server=tcp:sfdev4515230-sql.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Metadata;User Id=testadmin@sfdev4515230-sql.database.windows.net;Password='<your-password>';Persist Security Info=False;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
},
Beispiel für die Process Mining-Verbindungszeichenfolge
- Szenario: Einrichtung mit Kerberos-Authentifizierung (PostgreSQL)
"processmining": {
"enabled": true,
"airflow": {
"metadata_db_connection_str": "postgresql+psycopg2://kerberos_user:@kerberospostgres.AUTOSUITEAD.LOCAL:5432/automationsuite_airflow"
}
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
},
"processmining": {
"enabled": true,
"airflow": {
"metadata_db_connection_str": "postgresql+psycopg2://kerberos_user:@kerberospostgres.AUTOSUITEAD.LOCAL:5432/automationsuite_airflow"
}
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
},
- Szenario: Einrichtung mit Kerberos-Authentifizierung (Microsoft SQL Server).
"processmining": {
"enabled": true,
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes"
},
"processmining": {
"enabled": true,
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes"
},
Beispiel für die Process Mining-Verbindungszeichenfolge
- Szenario: Metadatendatenbank und Data Warehouse verwenden separaten SQL-Server (Authentifizierung ohne Kerberos).
"processmining": {
"enabled": true,
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:uipath-integration1.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;User Id=userid;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://userid:<your-password>@uipath-integration1.database.windows.net:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:uipath-integration1.database.windows.net,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;User Id=userid;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://userid:<your-password>@uipath-integration2.database.windows.net:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES"
"sql_connection_str": "Server=tcp:uipath-integration2.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Metadata;Persist Security Info=False;User Id=userid;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
},
"processmining": {
"enabled": true,
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:uipath-integration1.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;User Id=userid;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://userid:<your-password>@uipath-integration1.database.windows.net:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:uipath-integration1.database.windows.net,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;User Id=userid;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://userid:<your-password>@uipath-integration2.database.windows.net:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES"
"sql_connection_str": "Server=tcp:uipath-integration2.database.windows.net,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Metadata;Persist Security Info=False;User Id=userid;Password='<your-password>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
},
Beispiel für die Process Mining-Verbindungszeichenfolge
- Szenario: Verwenden eines benutzerdefinierten
app_security_mode.
"processmining": {
"enabled": true,
"app_security_mode": "system_managed",
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=YES"
},
"processmining": {
"enabled": true,
"app_security_mode": "system_managed",
"warehouse": {
"sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=yes",
"master_sql_connection_str": "Server=tcp:assql2019.autosuitead.local,1433;Initial Catalog=master;Persist Security Info=False;Integrated Security=true;MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=True;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;"
},
"sqlalchemy_pyodbc_sql_connection_str": "mssql+pyodbc://:@assql2019.autosuitead.local:1433/AutomationSuite_Airflow?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&TrustServerCertificate=YES&Encrypt=YES&Trusted_Connection=YES"
},
Berechtigungen
Stellen Sie sicher, dass dem in den Verbindungszeichenfolgen angegebenen SQL-Konto die Rolle db_owner für alle Automation Suite-Datenbanken gewährt wird. Wenn die Sicherheitsbeschränkungen die Verwendung von db_owner nicht zulassen, muss das SQL-Konto über die folgenden Rollen und Berechtigungen für alle Databases verfügen:
db_securityadmindb_ddladmindb_datawriterdb_datareader- Berechtigung
EXECUTEfür das Schema „dbo“
Wir verwenden die Rollen db_securityadmin und db_ddladmin nur während der Installation oder wenn die Datenbanken neu bereitgestellt werden, sodass Sie diese Berechtigungen später widerrufen können. Insights erfordert, dass die Rolle db_owner für eine erfolgreiche Installation zugewiesen ist.
SQL-Zusammenstellung
Die Automation Suite unterstützt die SQL-Sortierung, die sowohl auf Server- als auch auf Datenbankebene auf SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS festgelegt ist. Wir empfehlen dringend dieses spezielle Setup für optimale Leistung und Stabilität.
Sie können zwar eine Sortierreihenfolge Ihrer Wahl verwenden, aber beachten Sie, dass ungetestete Konfigurationen möglicherweise zu unerwarteten Problemen führen können.
Es wird nicht empfohlen, binäres SQL oder Kollationen zu verwenden, bei denen die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird, da diese bei der Installation der Automation Suite zu bekannten Problemen führen.
SQL Server-Verschlüsselungen
Nur die aufgeführten SQL-Verschlüsselungen werden in der Automation Suite unterstützt:
TLS_AES_256_GCM_SHA384TLS_CHACHA20_POLY1305_SHA256TLS_AES_128_GCM_SHA256TLS_AES_128_CCM_SHA256ECDHE-ECDSA-AES256-GCM-SHA384ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384ECDHE-ECDSA-CHACHA20-POLY1305ECDHE-RSA-CHACHA20-POLY1305ECDHE-ECDSA-AES256-CCMECDHE-ECDSA-AES128-GCM-SHA256ECDHE-RSA-AES128-GCM-SHA256ECDHE-ECDSA-AES128-CCMECDHE-ECDSA-AES128-SHA256ECDHE-RSA-AES128-SHA256ECDHE-ECDSA-AES256-SHAECDHE-RSA-AES256-SHAECDHE-ECDSA-AES128-SHAECDHE-RSA-AES128-SHAAES256-GCM-SHA384AES256-CCMAES128-GCM-SHA256AES128-CCMAES256-SHA256AES128-SHA256AES256-SHAAES128-SHADHE-RSA-AES256-GCM-SHA384DHE-RSA-CHACHA20-POLY1305DHE-RSA-AES256-CCMDHE-RSA-AES128-GCM-SHA256DHE-RSA-AES128-CCMDHE-RSA-AES256-SHA256DHE-RSA-AES128-SHA256DHE-RSA-AES256-SHADHE-RSA-AES128-SHAPSK-AES256-GCM-SHA384PSK-CHACHA20-POLY1305PSK-AES256-CCMPSK-AES128-GCM-SHA256PSK-AES128-CCMPSK-AES256-CBC-SHAPSK-AES128-CBC-SHA256PSK-AES128-CBC-SHADHE-PSK-AES256-GCM-SHA384DHE-PSK-CHACHA20-POLY1305DHE-PSK-AES256-CCMDHE-PSK-AES128-GCM-SHA256DHE-PSK-AES128-CCMDHE-PSK-AES256-CBC-SHADHE-PSK-AES128-CBC-SHA256DHE-PSK-AES128-CBC-SHAECDHE-PSK-CHACHA20-POLY1305ECDHE-PSK-AES256-CBC-SHAECDHE-PSK-AES128-CBC-SHA256ECDHE-PSK-AES128-CBC-SHARSA-PSK-AES256-GCM-SHA384RSA-PSK-CHACHA20-POLY1305RSA-PSK-AES128-GCM-SHA256RSA-PSK-AES256-CBC-SHARSA-PSK-AES128-CBC-SHA256RSA-PSK-AES128-CBC-SHA
SQL-Authentifizierung
Azure Active Directory-basierter Zugriff auf SQL über AKS
Insights und Task Mining unterstützen derzeit keine Microsoft Entra ID-Authentifizierungskonfiguration (früher Azure Active Directory) für den Zugriff auf SQL.
Sie können über das Azure Active Directory vom AKS-Cluster aus auf den Microsoft SQL-Server zugreifen. Das folgende Beispiel zeigt einige Verbindungszeichenfolgen, die die AAD-Zugriffsmethode verwenden:
"sql_connection_string_template": "Server=tcp:sfdev3888449-sql.database.windows.net,1433;Authentication=Active Directory Service Principal;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=<service-principal-id>;Password='<your-client-secret>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sql_connection_string_template_jdbc": "jdbc:sqlserver://sfdev3888449-sql.database.windows.net;authentication=ActiveDirectoryServicePrincipal;database=DB_NAME_PLACEHOLDER;user=<service-principal-id>;password={<your-client-secret>};encrypt=true;trustServerCertificate=false;hostNameInCertificate=*.database.windows.net;loginTimeout=30;",
"sql_connection_string_template_odbc": "SERVER=sfdev3888449-sql.database.windows.net;Authentication=ActiveDirectoryServicePrincipal;DATABASE=DB_NAME_PLACEHOLDER;DRIVER={ODBC Driver 17 for SQL Server};UID=<service-principal-id>;PWD={<your-client-secret>};Encrypt=yes;TrustServerCertificate=no;Connection Timeout=30;hostNameInCertificate=sfdev3888449-sql.database.windows.net",
"sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc": "mssql+pyodbc://<service-principal-id>:<your-client-secret>@sfdev3888449-sql.database.windows.net:1433/DB_NAME_PLACEHOLDER?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&authentication=ActiveDirectoryServicePrincipal",
"sql_connection_string_template": "Server=tcp:sfdev3888449-sql.database.windows.net,1433;Authentication=Active Directory Service Principal;Initial Catalog=DB_NAME_PLACEHOLDER;Persist Security Info=False;User Id=<service-principal-id>;Password='<your-client-secret>';MultipleActiveResultSets=False;Encrypt=True;TrustServerCertificate=False;Connection Timeout=30;Max Pool Size=100;",
"sql_connection_string_template_jdbc": "jdbc:sqlserver://sfdev3888449-sql.database.windows.net;authentication=ActiveDirectoryServicePrincipal;database=DB_NAME_PLACEHOLDER;user=<service-principal-id>;password={<your-client-secret>};encrypt=true;trustServerCertificate=false;hostNameInCertificate=*.database.windows.net;loginTimeout=30;",
"sql_connection_string_template_odbc": "SERVER=sfdev3888449-sql.database.windows.net;Authentication=ActiveDirectoryServicePrincipal;DATABASE=DB_NAME_PLACEHOLDER;DRIVER={ODBC Driver 17 for SQL Server};UID=<service-principal-id>;PWD={<your-client-secret>};Encrypt=yes;TrustServerCertificate=no;Connection Timeout=30;hostNameInCertificate=sfdev3888449-sql.database.windows.net",
"sql_connection_string_template_sqlalchemy_pyodbc": "mssql+pyodbc://<service-principal-id>:<your-client-secret>@sfdev3888449-sql.database.windows.net:1433/DB_NAME_PLACEHOLDER?driver=ODBC+Driver+17+for+SQL+Server&authentication=ActiveDirectoryServicePrincipal",
SQL-Voraussetzungen für Insights
Insights unterstützt keine Azure AD-Authentifizierung. Wenn Sie sich mit Azure AD authentifizieren, können Dashboards nicht geladen und Daten nicht aus der Microsoft SQL-Datenbank abgerufen werden.
Insights erfordert den SQL Server 2019 oder 2022, einschließlich Unterstützung für den Spaltenspeicherindex und .json -Funktionen. SQL Server Enterprise wird aufgrund von effizienterem Threading und Skalierbarkeit empfohlen.
Stellen Sie bei Azure SQL sicher, dass die Datenbank das Dienstziel S3 oder höher ist.
Stellen Sie sicher, dass die Kompatibilitätsstufe für die Insights-Datenbank auf 130 oder höher festgelegt ist. In den meisten Fällen erfüllen die Standardeinstellungen diese Anforderung. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen und Ändern des Kompatibilitätsgrads einer Datenbank – SQL Server.
Die Installation überprüft sowohl Bedingungen als auch Warnungen, wenn Mindestanforderungen nicht erfüllt sind.
SQL-Anforderungen für Process Mining
Wenn Sie Process Mining für die Installation in Automation Suite 2023.10.9 oder höher aktivieren, können Sie entweder eine PostgreSQL-Datenbank oder eine Microsoft SQL Server-Datenbank für AutomationSuite_Airflow einbringen.
Für Process Mining in der Automation Suite 2023.10.9 oder höheren Versionen wird empfohlen, für die AutomationSuite_Airflow -Datenbank zu PostgreSQL zu wechseln, da PostgreSQL mit den neuesten Versionen von Apache Airflow ausgeführt wird. Wenn Sie die neueste Version von Airflow ausführen, stellen Sie sicher, dass Sie neue Funktionen, Leistungs- und Sicherheitskorrekturen nutzen.
Wenn Sie keine PostgreSQL-Datenbank verwenden und weiterhin eine Microsoft SQLServer-Datenbank verwenden möchten, wird Process Mining auf der Automation Suite mit dem Legacy-Airflow ausgeführt. Bei älteren Versionen von Apache Airflow fehlen möglicherweise Funktionen, Leistung und Sicherheitskorrekturen.
Ab Process Mining auf der Automation Suite 2025.10 wird nur die PostgreSQL-Datenbank für die AutomationSuite_Airflow -Datenbank unterstützt.
AutomationSuite_Airflow PostgreSQL-Datenbank
Bei Process Mining in der Automation Suite 2023.10.9 oder einer höheren Version können Sie eine PostgreSQL-Datenbank für die AutomationSuite_Airflow -Datenbank verwenden.
Bei der Migration von Microsoft SQL Server zur PostgreSQL-Datenbank ist keine Datenmigration erforderlich. Bei einer korrekten Konfiguration wird die Datenbank beim Ausführen von Sync Airflow neu erstellt.
Unterstützte PostgreSQL-Versionen
Die PostgreSQL-Versionen 12.x bis 16.x werden unterstützt. Es wird empfohlen, die neueste Version von PostgreSQL innerhalb dieses Bereichs für optimale Kompatibilität und Leistung zu verwenden.
Hardwareanforderungen
Die Maschine, auf der die PostgreSQL-Datenbank für Airflow installiert ist, muss die folgenden Hardwareanforderungen erfüllen.
- Kerne: 4
- Speicher: 16 GiB
- Speicher: 64 GiB
- IOPS: >= 500 IOPS
Erforderliche Berechtigungen
Der PostgreSQL Airflow-Benutzer (oder ein dedizierter Datenbankbenutzer) muss verfügen
- Berechtigungen „Alle Berechtigungen“ für die angegebene Airflow-Datenbank.
- „Alle Gewährungen“ für das öffentliche Schema des Servers.
- „search_path“ ist auf „public“ festgelegt.
Möglicherweise müssen Sie die hostbasierte Authentifizierungsdatei pg_hba.conf von PostgreSQL aktualisieren, um den Airflow-Benutzer zur Zugriffskontrollliste der Datenbank hinzuzufügen, und die Datenbankkonfiguration neu laden, um die Änderungen zu übernehmen.
Der folgende Code zeigt ein Beispiel für die Einrichtung einer PostgreSQL-Datenbank.
CREATE DATABASE airflow_db
WITH ENCODING 'UTF8'
LC_COLLATE='en_US.UTF-8'
LC_CTYPE='en_US.UTF-8'
TEMPLATE template0;
CREATE USER airflow_user WITH PASSWORD '<your-password>';
GRANT ALL PRIVILEGES ON DATABASE airflow_db TO airflow_user;
-- PostgreSQL 15 requires additional privileges:
GRANT ALL ON SCHEMA public TO airflow_user;
CREATE DATABASE airflow_db
WITH ENCODING 'UTF8'
LC_COLLATE='en_US.UTF-8'
LC_CTYPE='en_US.UTF-8'
TEMPLATE template0;
CREATE USER airflow_user WITH PASSWORD '<your-password>';
GRANT ALL PRIVILEGES ON DATABASE airflow_db TO airflow_user;
-- PostgreSQL 15 requires additional privileges:
GRANT ALL ON SCHEMA public TO airflow_user;
Der folgende Code zeigt ein Beispiel für die Validierung der Datenbankcodierung.
SELECT pg_encoding_to_char(encoding) AS encoding
FROM pg_database
WHERE datname = 'airflow_db';
SELECT pg_encoding_to_char(encoding) AS encoding
FROM pg_database
WHERE datname = 'airflow_db';
Weitere Informationen zum Einrichten einer PostgreSQL-Datenbank für Airflow finden Sie in der offiziellen Airflow-Dokumentation .
Standardserverport
Der Standardserverport für Airflow-Datenbankverbindungen mit PostgreSQL ist 5432. Wenn Sie den PgBouncer-Verbindungspooler verwenden, wird häufig Port 6432 verwendet.
Die folgenden Codeblöcke zeigen einige Beispiele für Verbindungszeichenfolgen für PostgreSQL mit Port 5432.
Beispiel für die Verbindungszeichenfolge:
postgresql+psycopg2://testadmin:<your-password>@test-cu231009v3-postgresql.postgres.database.azure.com:5432/automationsuite_airflow
postgresql+psycopg2://testadmin:<your-password>@test-cu231009v3-postgresql.postgres.database.azure.com:5432/automationsuite_airflow
Beispielverbindungszeichenfolge für die Verwendung von Kerberos:
postgresql+psycopg2://kerberos_user:@kerberospostgres.AUTOSUITEAD.LOCAL:5432/automationsuite_airflow
postgresql+psycopg2://kerberos_user:@kerberospostgres.AUTOSUITEAD.LOCAL:5432/automationsuite_airflow
Beispielverbindungszeichenfolge für die Verwendung von verwalteter Identität:
postgresql+psycopg2://testmanagedidentity:@test-postgresql-1.postgres.database.azure.com/airflow-ci-sfasaksqacu8524745
postgresql+psycopg2://testmanagedidentity:@test-postgresql-1.postgres.database.azure.com/airflow-ci-sfasaksqacu8524745
Der Standardserverport kann so konfiguriert werden, dass er einen beliebigen verfügbaren Port gemäß Ihren Systemanforderungen verwendet.
PgBouncer
Da Airflow kurzfristige Verbindungen verwendet, wird dringend empfohlen, PgBouncer einzurichten. PgBouncer ist ein einfacher Verbindungspooler für PostgreSQL.
Weitere Informationen zum Einrichten von PgBouncer finden Sie in der offiziellen PgBouncer-Dokumentation .
AutomationSuite_Airflow Microsoft SQL Server-Datenbank
Für die Datenbank AutomationSuite_Airflow ist Microsoft SQL Server die einzige Option, die für Process Mining auf Automation Suite-Version 2023.10.8 und früher verfügbar ist. Für Process Mining auf Automation Suite 2023.10.9 oder höheren Versionen wird empfohlen, zu PostgreSQL zu wechseln.
Wenn Sie Microsoft SQL Server für die AutomationSuite_Airflow -Datenbank verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie die folgenden Anforderungen erfüllen.
Sie müssen den Standardserverport 1433 für Airflow-Datenbankverbindungen verwenden. Nicht standardmäßige SQL Server-Ports werden nicht unterstützt.
Stellen Sie beim Einrichten von Microsoft SQL Server sicher, dass die Zeitzone der SQL Server-Maschine, auf der die Airflow-Datenbank installiert ist, auf UTC festgelegt ist.
AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse database
Process Mining in der Automation Suite erfordert einen separaten Microsoft SQL-Server für AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse für die Datenspeicherung für Process Mining-Prozess-Apps.
Um das ordnungsgemäße Funktionieren von Process Mining sicherzustellen, wird empfohlen, Microsoft SQL Server 2022 zu verwenden.
Dies ist eine Übersicht über die Hardwareanforderungen und Empfehlungen zum Einrichten einer Microsoft SQL Server-Datenbankmaschine für AutomationSuite_ProcessMining_Warehouse.
Um die Hardwareanforderungen zu berechnen, müssen Sie Folgendes angeben:
- der Anzahl der Ereignisse (Millionen) in Ihrem Prozess.
- die Anzahl der Fall- und Ereignisfelder in Ihren Ausgabedaten. In einer Entwicklungsumgebung wird aus Leistungsgründen empfohlen, an einem kleinen Entwicklungs-Dataset mit einer begrenzten Anzahl von Datensätzen zu arbeiten.
Sie können den Rechner der UiPath Automation Suite zur Installationsskalierung verwenden, um die Hardwareanforderungen zum Einrichten einer dedizierten Microsoft SQL Server-Maschine für Process Mining zu bestimmen. Wenn Sie Process Mining zum Produktabschnitt hinzufügen, werden die Mindestanforderungen für 1 dedizierten SQL-Server angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Hardwareanforderungen.
Der in den Verbindungszeichenfolgen verwendete SQL-Benutzer muss die Rolle db_securityadmin auf Datenbankebene sowohl während als auch nach der Installation haben, um die App-spezifische Sicherheit auf dem Data-Warehouse-SQL-Server von Process Mining zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Microsoft-Dokumentation zu Rollen auf Datenbankebene und Konfigurieren der Prozess-App-Sicherheit.
SQL-Anforderungen für das AI Center
Anforderungen für das AI Center, installiert auf einer FIPS 140-2-fähigen Maschine
Um das AI Center auf einer FIPS 140-2-fähigen Maschine zu installieren, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Bevor Sie die Automation Suite-Installation starten, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Aktivieren Sie FIPS 140-2 auf der Maschine, auf der Sie Microsoft Server installieren möchten, indem Sie die Anweisungen von Microsoft befolgen.
- Installieren Sie Microsoft SQL-Server auf der FIPS 140-2-fähigen Maschine.
- Rufen Sie das Microsoft SQL Server-Zertifikat ab, indem Sie den folgenden Befehl vom SQL-Server oder einem beliebigen Server ausführen, der eine Verbindung zum SQL-Server mit dem konfigurierten SQL-Hostnamen herstellen kann:
nmap -sV -p <port> -vv --script ssl-cert domainnmap -sV -p <port> -vv --script ssl-cert domain
- Führen Sie während der Installation der Automation Suite die folgenden Schritte aus:
-
Hängen Sie die folgenden Werte an die Verbindungszeichenfolge
sql_connection_string_template_jdbcdes AI Centers in der Dateiinput.jsonan:encrypt=true;trustServerCertificate=false;fips=true;.Beispiel:
jdbc:sqlserver://sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net:1433;database=DB_NAME_PLACEHOLDER;user=testadmin;password=***;encrypt=true;trustServerCertificate=false;fips=true;Connection Timeout=30;hostNameInCertificate=sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net"jdbc:sqlserver://sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net:1433;database=DB_NAME_PLACEHOLDER;user=testadmin;password=***;encrypt=true;trustServerCertificate=false;fips=true;Connection Timeout=30;hostNameInCertificate=sfdev1804627-c83f074b-sql.database.windows.net"Weitere Informationen zur Datenbankkonfiguration finden Sie unter Erweiterte Installation und Aktualisieren der SQL-Datenbank.
-
Fügen Sie das exportierte Zertifikat aus Schritt 1.3 zum Vertrauensspeicher der Hostmaschine hinzu. Weitere Details finden Sie unter Aktualisieren der Zertifikate von Zertifizierungsstellen.
-
- Hardwareanforderungen
- Workflow zur Datenbankerstellung
- Automatisches Erstellen der erforderlichen Datenbanken
- Nutzen Sie Ihre eigenen Datenbanken
- Vorlagen für Verbindungszeichenfolgen
- Process Mining
- Berechtigungen
- SQL-Zusammenstellung
- SQL Server-Verschlüsselungen
- SQL-Authentifizierung
- Azure Active Directory-basierter Zugriff auf SQL über AKS
- SQL-Voraussetzungen für Insights
- SQL-Anforderungen für Process Mining
AutomationSuite_AirflowPostgreSQL-DatenbankAutomationSuite_AirflowMicrosoft SQL Server-DatenbankAutomationSuite_ProcessMining_Warehousedatabase- SQL-Anforderungen für das AI Center
- Anforderungen für das AI Center, installiert auf einer FIPS 140-2-fähigen Maschine