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Process Mining
Release date: April 15, 2026
Das Hochladen von Daten ist bei Anwendungen mit einer großen Anzahl von Spalten fehlgeschlagen. Während Datenvorgängen fragt Process Mining die Datenbank ab, um Spaltennamen und Datentypen abzurufen. Bei Anwendungen mit vielen Spalten überschritt die resultierende Ausgabe die Grenze von 8.000 Zeichen im Microsoft SQL Server, wodurch der Upload mit einem SQL-Fehler fehlschlug. Process Mining verarbeitet jetzt große Spaltensätze korrekt und Datenuploads sind wie erwartet erfolgreich.
Anwendungen mit mehr als 500 Feldern konnten nicht mehr bearbeitet werden. Process Mining erzwingt ein Limit von 500 Feldern pro Anwendung. Während der ersten Ausführung hat das System automatisch neu erkannte Felder hinzugefügt. Durch eine falsche Feldzählung konnte die Gesamtsumme den Grenzwert überschreiten. Danach konnte die Anwendung nicht mehr gespeichert oder bearbeitet werden. Die Feldzählung funktioniert jetzt ordnungsgemäß und Anwendungen können weiterhin innerhalb des definierten Grenzwerts bearbeitet werden.
Datenaktualisierungen, nachdem die erste CDATA-Erfassung keine neuen Daten in den ELT-Editor oder in die Dashboards geladen hat, ohne dass ein Fehler gemeldet wurde. Wenn die Datenzuordnung zwischen den Erfassungen unverändert war, wurde bei einer falschen Prüfung der Zuordnungsausführungsschritt für CDATA-Tabellen umgangen, die direkt in die Datenbank und nicht über den Blob-Speicher schreiben. Infolgedessen schienen nachfolgende Erfassungen erfolgreich abgeschlossen zu werden, zeigten jedoch weiterhin Daten aus der ursprünglichen Erfassung an. Die Prüfung ist nun korrigiert und CDATA-Daten aktualisieren die aktualisierten Daten wie erwartet.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem Balkendiagramme, die mit dem Filter Folgt indirekt (mit/ ohne Klausel) gefiltert wurden, nach der Veröffentlichung eines Dashboards keine Daten mehr anzeigten. Die Diagramme wurden im Entwicklungsmodus korrekt gerendert, zeigten jedoch in der veröffentlichten Version keine Daten.