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UiPath Orchestrator

Die UiPath-Orchestrator-Anleitung

Über Trigger

Trigger ermöglichen Ihnen die vorab geplante AusfĂŒhrung von AuftrĂ€gen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden (Zeit-Trigger) oder immer dann, wenn Ihren Warteschlangen neue Elemente hinzugefĂŒgt werden (Warteschlangen-Trigger). Auf der Seite Trigger können Sie neue Trigger erstellen, vorhandene verwalten und sofort einen Auftrag fĂŒr alle vorhandenen Trigger starten.

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Wichtig!

Trigger time zones
The time zone set on a trigger is not restricted by the time zone of the tenant. However, if you use non-working days calendars, you cannot set different time zones.
Time triggers are launched according to the time zone defined on the trigger level. Queue triggers are launched based on queue items processing.
Both time and queue triggers are disabled based on the trigger time zone.


Trigger disabling
StandardmĂ€ĂŸig wird ein Trigger nach 10 fehlgeschlagenen Starts automatisch deaktiviert, wenn er am letzten Tag nicht erfolgreich gestartet wurde. Dieser Wert kann mit dem Parameter Triggers.DisableWhenFailedCount angepasst werden.

Learn more about jobs and job execution.

Zeit-Trigger


Enable you to schedule a recurrent time to start a job.

Once you add a time trigger for a process, you can expect the following:

  1. The trigger creates a job at the scheduled time, with the allocation, account, and machine options of your choosing. This does not equate to the actual execution of the job.
  2. The job created at step 1 is executed once a robot becomes available. By default, if the trigger already has a pending job, then no new jobs are created until the first one is executed. The number of pending jobs that the trigger can create is controlled by the Triggers.JobsCountStrategy parameter.

Input values for processes that support input and output parameters can be managed at this level as well.

AusfĂŒhrungsziel

Sie können mehrere Regeln konfigurieren, je nachdem, welche Prozesse ausgefĂŒhrt werden.

Description
Dynamic AllocationAllocate Dynamically

Define how many times a process is to be executed according to the given trigger. This option enables you to utilize your resources to their greatest extent. As soon as a Robot becomes Available, it executes the indicated process according to the provided trigger.
Account

The process is executed under a specific account. Only specifying the account results in Orchestrator allocating the machine dynamically. Specifying both the account and the machine means the job launches on that very account-machine pair.
Machine

The process is executed on one of the host machines attached to the selected machine template. Only specifying the machine results in Orchestrator allocating the account dynamically. Specifying both the account and the machine means the job launches on that very account-machine pair.

Make sure that runtimes matching the job type are allocated to the associated machine template. Only connected host machines associated with the active folder are displayed.
Select valid account-machine MappingsThe process can be executed on multiple specific account-machine pairs. Learn more about account-machine mappings.

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Wichtig!

Wenn die Verbindung zur SQL-Datenbank unterbrochen werden sollte, werden die Trigger, die zu diesem Zeitpunkt ausgelöst werden sollten, falsch ausgelöst, und es wird eine Warnung der Stufe Error generiert.

Szenarien mit Warteschlangenjobs

  1. Wenn Sie mehrere Trigger fĂŒr den gleichen Roboter festlegen und sich ihre AusfĂŒhrungszeit mindestens einmal ĂŒberschneidet, werden die AuftrĂ€ge in einem ausstehenden Status in die Warteschlange eingereiht. Der Roboter fĂŒhrt die in die Warteschlange gesetzten AuftrĂ€ge in chronologischer Reihenfolge aus.
  2. Wenn der gleiche Prozess auf dem gleichen Roboter mehrmals geplant ist und sich die AusfĂŒhrungszeiten ĂŒberschneiden, wird nur ein einziger Prozess in einem ausstehenden Status in die Warteschlange gesetzt. Wenn z. B. Prozess A auf Roboter X um 11:20, 11:21 und 11:25 ausgefĂŒhrt werden soll, ist das Verhalten wie folgt:
    • um 11:20 wird der erste Prozess ausgefĂŒhrt.
    • Wenn die erste AusfĂŒhrung vor dem zweiten Trigger abgeschlossen wird, geschieht Folgendes:
      • Der zweite Trigger wird verarbeitet.
        • Wenn diese AusfĂŒhrung vor dem 11:25-Trigger abgeschlossen wird, wird auch letztere ausgefĂŒhrt.
        • Wenn die AusfĂŒhrung des 11:21-Triggers nicht vor dem 11:25-Trigger abgeschlossen wird, wird der letztere in einem ausstehenden Status zu einer Warteschlange hinzugefĂŒgt.
    • Wenn die erste AusfĂŒhrung NICHT vor dem zweiten Trigger abgeschlossen wird:
      • Der 11:21-Trigger wird in einem ausstehenden Status in eine Warteschlange gesetzt.
        • Wenn die AusfĂŒhrung des 11:21-Triggers vor dem 11:25-Trigger abgeschlossen wird, wird auch der letztere ausgefĂŒhrt.
        • Wenn die AusfĂŒhrung des 11:21-Triggers startet, aber nicht vor dem 11:25-Trigger abgeschossen wird, wird der letzte Trigger in einem ausstehenden Status in eine Warteschlange gesetzt.
        • Wenn der 11:21-Trigger noch aussteht, wĂ€hrend der 11:25-Trigger gestartet werden sollte, wird der letztere nicht mehr ausgefĂŒhrt oder einer Warteschlange hinzugefĂŒgt, und die folgende Meldung wird angezeigt: Die Roboter haben bereits anstehende AuftrĂ€ge fĂŒr diesen Prozess.
  3. Wenn Sie einen Prozess mehrmals auf verfĂŒgbaren Robotern ausfĂŒhren möchten, haben Sie die Möglichkeit, genau dies zu tun, indem Sie die Option Dynamisch zuweisen auf der Registerkarte AusfĂŒhrungsziel verwenden. Die AuftrĂ€ge werden in der entsprechenden Umgebung im ausstehenden Status in die Warteschlange eingereiht, und jedes Mal, wenn ein Roboter verfĂŒgbar wird, wird der nĂ€chste Auftrag in der Reihe ausgefĂŒhrt. Dadurch ist niemals ein Roboter verfĂŒgbar, solange AuftrĂ€ge ausstehen.
    Nehmen wir an, Sie möchten einen Prozess sieben Mal ausfĂŒhren. In gleichen Moment, in dem Ihr Trigger ausgelöst wird, werden sieben anstehende Jobs zur Workload der Umgebung hinzugefĂŒgt, ohne dass sie bestimmten Robotern zugeordnet werden. Verschiedene Szenarien sind möglich:
    • Zum Zeitpunkt des Auslösens sind mindestens 7 Roboter verfĂŒgbar - einem Roboter wird ein Job zugeordnet, sodass alle Jobs in einem Durchgang ausgefĂŒhrt werden.
    • Zum Zeitpunkt des Auslösens sind weniger als 7 Roboter verfĂŒgbar, sagen wir 4. Jedem dieser 4 Roboter wird ein Job zugeordnet. Wird ein neuer Roboter verfĂŒgbar, ĂŒbernimmt dieser einen weiteren Job der verbleibenden drei. Dies geschieht fĂŒr jeden verfĂŒgbaren Roboter, bis keine Jobs mehr ĂŒbrig sind.
  4. Wenn zwei oder mehr Trigger denselben Prozess mit einer unterschiedlichen Anzahl von Wiederholungen ausfĂŒhren, wird beim nĂ€chsten Trigger die maximale Anzahl von AuftrĂ€gen zwischen ihnen zur Umgebungs-Workload hinzugefĂŒgt. sie kumulieren nicht. Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Trigger A fĂŒhrt einen Prozess 13 Mal aus und Trigger B fĂŒhrt ihn 20 Mal aus. Es können folgende Szenarien auftreten:
    • A und B werden geichzeitig ausgelöst - 20 Jobs (das Maximum zwischen 13 und 20) werden in der Umgebungs-Workload in die Warteschlange gestellt.
    • B wird zuerst ausgelöst - 20 Jobs werden in die Warteschlange gestellt.
      • Wurden zwischen der Auslösezeit B und der Auslösezeit A 7 oder mehr Jobs ausgefĂŒhrt, etwa 9 (11 verbleibende anstehende Jobs, dann werden 13 Jobs (die maximale Anzahl zwischen 11 und 13) in der Umgebungs-Workload in die Warteschlange gestellt.
      • Wurden zwischen der Auslösezeit B und der Auslösezeit A weniger als 7 Jobs ausgefĂŒhrt, etwa 5 (15 verbleibende anstehende Jobs, dann werden keine weiteren Jobs in die Warteschlange gestellt, da bereits mehr als 13 Jobs anstehen. Überdies wird folgende Meldung angezeigt. Die Roboter haben bereits anstehende Jobs fĂŒr diesen Prozess.
    • A wird zuerst ausgelöst - 13 Jobs werden in die Warteschlange gestellt.
      • Immer, wenn B wĂ€hrend der AusfĂŒhrung von A ausgelöst wird, werden der Umgebung je nachdem, wie viele Jobs von A in Bearbeitung sind oder ausgefĂŒhrt wurden, bis zu 20 Jobs hinzugefĂŒgt. Sagen wir, 6 Jobs wurden ausgefĂŒhrt. Wird B ausgelöst, werden 14 Jobs hinzugefĂŒgt, sodass das Maximum von 20 erreicht ist.
  5. Wenn ein Trigger den gleichen Prozess mehrmals ausfĂŒhrt, werden die entsprechenden AuftrĂ€ge in der Warteschlange auf die Anzahl der AusfĂŒhrungen beschrĂ€nkt, die Sie beim Definieren des Triggers auf der Registerkarte AusfĂŒhrungsziel angegeben haben. Sie kumulieren nicht mit jedem Start des Triggers.
    Angenommen Sie möchten alle 30 Minuten den gleichen Prozess 10 Mal ausfĂŒhren. Beim ersten Start Ihres Triggers werden 10 AuftrĂ€ge in die Warteschlange eingereiht. Wenn zwischen den Auslösungen weniger als 10 AuftrĂ€ge ausgefĂŒhrt werden (z. B. 4), werden zum Zeitpunkt der nĂ€chsten Auslösung nur 6 neue AuftrĂ€ge in die Warteschlange eingereiht, da die Anzahl der ausstehenden AuftrĂ€ge fĂŒr diesen Prozess maximal 10 betragen kann.

Queue Triggers


Kann sofort einen Prozess bei der Trigger-Erstellung oder immer dann starten, wenn Sie ein neues Element zu einer Warteschlange hinzufĂŒgen. Der Trigger wird in der Umgebung ausgefĂŒhrt, die dem ausgewĂ€hlten Prozess zugeordnet ist.

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Wichtig

Die Implementierung von Warteschlangen-Triggern ist fĂŒr die Verarbeitung von Prozessen optimiert, die eine interne Schleife haben, um alle verfĂŒgbaren Warteschlangenelemente zu verarbeiten, bevor sie beendet werden. Wenn ein Prozess diese Strategie nicht umsetzt, ist das Ergebnis suboptimal und erfĂŒllt möglicherweise nicht die gewĂŒnschten geschĂ€ftlichen Anforderungen.

There are three options that help you configure the rules for process triggering:

FieldDescription
Minimum number of items to trigger the first jobThe item-processing job is only started after the targeted queue has at least this number of new items.
Deferred queue items are not counted.
Maximum number of pending and running jobs allowed simultaneouslyThe maximum number of allowed pending and running jobs, counted together.
For 2 or more jobs allowed simultaneously, the third option needs to be defined as described below.
Another job is triggered for each __ new item(s).A new job is triggered for each number of new items added on top of the number of items defined for the first option.
Only enabled if there are 2 or more jobs allowed simultaneously (defined using the option described above).

Orchestrator takes into account both New and In Progress queue items when computing the number of target jobs that must be reached for optimal resource allocation.

Beispiel

  1. Say you add 3 queue items to the queue. Orchestrator computes the number of target jobs based on the number of new and in-progress items => 3 target jobs are needed. Orchestrator launches 3 jobs to process the 3 queue items. The 3 items move to In Progress.
  2. FĂŒgen Sie der Warteschlange zwei weitere neue Elemente hinzu. Der Orchestrator berechnet die Anzahl der AuftrĂ€ge basierend auf der Anzahl der neuen und in Bearbeitung befindlichen Elemente => 5 (3+2) ZielauftrĂ€ge sind erforderlich. Der Orchestrator startet 2 neue AuftrĂ€ge, um das Ziel von 5 zu erreichen.

To handle queue items that cannot be processed at the moment they are enqueued, including retried items, once every 30 minutes, a check for unprocessed items is performed by default, and if the triggering condition is met, the trigger is launched once again. Note that you can use the Queue.ProcessActivationSchedule parameter to adjust the default 30-minute check interval. This check ensures all items in the queue are processed in the following situations:

  • Warteschlangenelemente werden der Warteschlange viel schneller hinzugefĂŒgt, als sie mit den verfĂŒgbaren Ressourcen verarbeitet werden können.
  • Warteschlangenelemente werden wĂ€hrend arbeitsfreien Tagen einer Warteschlange hinzugefĂŒgt, können jedoch nur wĂ€hrend der Arbeitszeit verarbeitet werden.
  • Die Verarbeitung von Warteschlangenelementen wird auf einen spĂ€teren Zeitpunkt verschoben. Nach Ablauf dieser Zeit können sie verarbeitet werden, sobald sie durch die 30-minĂŒtige ÜberprĂŒfung identifiziert wurden.

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Hinweis:

Aufgrund der standardmĂ€ĂŸigen 30-Minuten-PrĂŒfung besteht die Gefahr von Ressourcenhindernissen außerhalb der HauptgeschĂ€ftszeiten. Um dies zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass am Ende des Arbeitstages keine unverarbeiteten Artikel vorhanden sind. Wenn dies nicht möglich ist, stellen Sie sicher, dass der getriggerte Prozess kein menschliches Eingreifen erfordert.

Beispiel

Ich habe zwei AuftrÀge:

  • Einer, der 3 Elemente pro Sekunde fĂŒr 20 Sekunden zur Zielwarteschlange hinzufĂŒgt (insgesamt 60 Elemente).
  • Einer, der 1 Element pro Sekunde von der Zielwarteschlange verarbeitet.

Ich habe meinen Trigger wie folgt definiert:

  • Mindestanzahl von Elementen zum Auslösen des ersten Auftrags:31.
  • Maximale Anzahl ausstehender und ausgefĂŒhrter AuftrĂ€ge, die gleichzeitig zulĂ€ssig sind:3.
  • FĂŒr alle 10 neuen Elemente wird ein weiterer Auftrag ausgelöst.

Ich starte den Auftrag, der Elemente zu meiner Warteschlange hinzufĂŒgt.

  1. Nach 11 Sekunden (33 Elemente) wird der erste Elementverarbeitungsauftrag ausgelöst.
  2. Nach weiteren 4 Sekunden (12 Elementen) wird der zweite Elementverarbeitungsauftrag ausgelöst.
  3. Nach weiteren 4 Sekunden (12 Elementen) wird der dritte Elementverarbeitungsauftrag ausgelöst.

Als das HinzufĂŒgen der Warteschlangenelemente beendet war, hatte der erste Auftrag 9 Elemente verarbeitet, der zweite 5 Elemente, der dritte 1 Element. Das sind 15 Elemente, die in 20 Sekunden von drei AuftrĂ€gen verarbeitet wurden.

Das ergibt einen Rest von 45 zu verarbeitenden Elementen (60-15). Mit 3 AuftrĂ€gen, die jeweils 1 Element pro Sekunde verarbeiten, bedeutet dies 15 Sekunden fĂŒr den Rest, der verarbeitet werden soll.

Insgesamt 35 Sekunden.

AusfĂŒhrungsziel

Sie können mehrere Regeln konfigurieren, je nachdem, welche Prozesse ausgefĂŒhrt werden.

Description
AccountThe process is executed under a specific account. Only specifying the account results in Orchestrator allocating the machine dynamically. Specifying both the account and the machine means the job launches on that very account-machine pair.
MachineThe process is executed on one of the host machines attached to the selected machine template. Only specifying the machine results in Orchestrator allocating the account dynamically. Specifying both the account and the machine means the job launches on that very account-machine pair.

Make sure that runtimes matching the job type are allocated to the associated machine template. Only connected host machines associated with the active folder are displayed.

Job Count Strategien

The Triggers.JobsCountStrategy parameter enables you to choose the strategy for launching jobs through triggers. The following options are available:

  • PerProcess ‑ Ein Trigger startet die erforderliche Anzahl von AuftrĂ€gen unter BerĂŒcksichtigung jeglicher ausstehender AuftrĂ€ge fĂŒr den angegebenen Prozess. Beispielsweise starten zwei Trigger, die fĂŒr denselben Prozess definiert sind, 3 bzw. 5 AuftrĂ€ge. Falls der erste Trigger 3 AuftrĂ€ge zu einem bestimmten Zeitpunkt startet, wenn der zweite Trigger ausgelöst wird, werden 2 AuftrĂ€ge gestartet, um die 5 erforderlichen AuftrĂ€ge zu erreichen.

  • PerTrigger ‑ Ein Trigger startet die erforderliche Anzahl von AuftrĂ€gen unter BerĂŒcksichtigung vorhandener AuftrĂ€ge, die zuvor von demselben Trigger gestartet wurden. Beispielsweise wird ein Trigger definiert, um 9 AuftrĂ€ge zu einem bestimmten Zeitpunkt zu starten. Wenn 2 AuftrĂ€ge bis zum erneuten Auslösen dieses Triggers erfolgreich abgeschlossen wurden, startet der Orchestrator weitere 2 AuftrĂ€ge, um die erforderlichen 9 AuftrĂ€ge zu erreichen.

  • NoLimit ‑ Der Trigger startet die erforderliche Anzahl von AuftrĂ€gen unabhĂ€ngig von vorhandenen, ausstehenden AuftrĂ€gen. Beispielsweise wird ein Trigger definiert, um 5 AuftrĂ€ge zu einem bestimmten Zeitpunkt zu starten. Beim zweiten Auslösen des Triggers werden weitere 5 AuftrĂ€ge gestartet.

Non-Working Days


Dadurch können Sie mehrere Listen von arbeitsfreien Tagen pro Mandant mit jeweils eigenem Datumssatz definieren, fĂŒr den Sie Ihre Trigger bei Bedarf so konfigurieren können, dass sie nicht ausgefĂŒhrt werden. Das bedeutet, dass Ihre langfristigen Trigger fĂŒr Feiertage, Wochenenden oder andere Tage ohne normale GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten so konfiguriert werden können, dass sie nicht gestartet werden. Sie können solche Kalender auf der Registerkarte Arbeitsfreie Tage auf der Seite Einstellungen definieren oder hochladen. StandardmĂ€ĂŸig wird ein BankHoliday-Kalender erstellt, damit Sie Ihre ersten arbeitsfreien Tage einfacher definieren können. Sobald die im ausgewĂ€hlten Kalender definierten arbeitsfreien Tage vorbei sind, wird der Trigger wie gewohnt ausgelöst.

Um eine dieser EinschrĂ€nkungen auf Ihre Trigger anzuwenden, mĂŒssen Sie den gewĂŒnschten Kalender aus dem Dropdown-MenĂŒ EinschrĂ€nkungen fĂŒr Nicht-Arbeitstage auswĂ€hlen, wenn Sie einen neuen Trigger erstellen oder einen vorhandenen bearbeiten. Sie können nur einen einzigen Kalender fĂŒr einen Trigger auswĂ€hlen. Beachten Sie, dass sich das Bearbeiten eines Kalenders auf der Registerkarte Arbeitsfreie Tage auch auf Trigger auswirkt, bei denen dieser Kalender bereits im Dropdown-MenĂŒ EinschrĂ€nkungen fĂŒr Nicht-Arbeitstage ausgewĂ€hlt ist.

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Hinweis

When you use non-working days, the trigger time zone must be the same as the tenant time zone (Tenant > Settings > General), because calendar restrictions cannot be applied in different time zones. A tenant without an explicitly defined time zone inherits it from the host.

For more details on how to manage non-working days, click here.

Note that adding and removing non-working days is audited at the tenant level. More details about audit here.

Vor etwa einem Monat aktualisiert


Über Trigger


Auf API-Referenzseiten sind ÄnderungsvorschlĂ€ge beschrĂ€nkt

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